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Maklervertrag

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Was ist ein Maklervertrag?

Ein Maklervertrag ist ein privatrechtlicher Vertrag zwischen einem Auftraggeber und einem Immobilienmakler. Auftraggeber können beispielsweise Eigentümer sein, die ihre Immobilie verkaufen wollen, oder Käufer bzw. Mieter, die eine Immobilie erwerben oder mieten möchten. Der Auftraggeber verpflichtet sich im Erfolgsfall, also z.B. nach notarieller Beurkundung, eine Provision oder auch Courtage an den Immobilienmakler zu bezahlen.
 

Wie kommt ein Maklervertrag zustande?

Ein Maklervertrag muss nicht zwingend schriftlich geschlossen, auch nicht einmal ausdrücklich mündlich vereinbart werden. Ein Maklervertrag, und somit ein Provisionsanspruch des Immobilienmaklers, entsteht bereits dann, wenn der Auftraggeber/ Kunde auf einen ausdrücklichen Provisionshinweis, z.B. im Exposé, des Maklers hin weitere Maklerdienste, z.B. Besichtigungstermin, in Anspruch nimmt.
 

Wann wird die Provision (Courtage) fällig?

Die Provision ist trotz Maklervertrag nur dann geschuldet, wenn es über die Nachweispflicht der Vermittlungstätigkeit des Maklers darüber hinaus zum Hauptvertrag (notarielle Beurkundung) kommt.

 

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